Partner
Projektpartner
Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau
Die Aufgaben der TU Kaiserslautern sind:
-
Untersuchung und Bewertung des Ist- Situation
- Datenerhebung Referenzgebiet und Mikroschadstoffaufkommen/-belastung
- Planung und Durchführung Screening
- Auswahl gebietsspezifischer Referenzsubstanzen
- Aufbau georeferenziertes Stoffflussmodel
- Modellvalidierung
- Stoffflusssimulation Ist-Zustand
-
Entwicklung und Untersuchung von Szenarien zur Reduzierung des Mikroschadstoffeintrags
- Szenarienentwicklung
- Szenariensimulation
- Szenarienanalyse und -bewertung
Université du Luxembourg
Die Aufgaben der Université du Luxembourg sind:
- Entwicklung und Erprobung von energieeffizienten Technologien zum Abbau von Mikroschadstoffen
- Ableitung allgemeiner Aussagen bzgl. Bemessung, erzielbare Wirkungsgrade, etc.
- Aussagen zur Einstellung von optimalen Betriebsbedingungen auf konventionellen Belebtschlammanlagen zum Abbau von Mikroschadstoffen
- Ableitung allgemeiner Aussagen zur Übertragbarkeit der Ergebnisse auf die Großregion
- Erarbeitung von Bewertungskriterien für den optimierten immissionsbasierten Betrieb von 4. Reinigungsstufen auf kommunalen Kläranlagen unter Berücksichtigung der Aspekte Materialeinsatz, Energie und Kosten.
Opérateurs méthodologiques
SIVOM de l'Azette
Rolle: Kompetenzvielfalt und Erfahrungsaustausch auf dem Gebiet der Mikroverunreinigungen in Abwässern und in Oberflächengewässern.
IDELUX EAU
Rolle: Hauptsächlich und voraussichtlich als Multiplikator, sei es mit Ideen bei der Projektbearbeitung oder auch bei der Verbreitung der Ergebnisse in der Wallonischen Region.
ALUSEAU (Association Luxembourgeoise des services d'eau)
Rolle: hauptsächlich und voraussichtlich als Multiplikator, sei es mit Ideen bei der Projektbearbeitung oder auch bei der Verbreitung der Ergebnisse.
Commissions Internationales pour la Protection de la Moselle et de la Sarre (CIPMS)
Rolle: hauptsächlich und voraussichtlich als Multiplikator, sei es mit Ideen bei der Projektbearbeitung oder auch bei der Verbreitung der Ergebnisse.
Gemeinde- und Städtebund Rheinland-Pfalz e.V.
Ideelle Unterstützung. Beratung von Zwischenergebnissen mit der Praxis der Abwasserwerke bzw. Rückkopplung mit Praxiserfahrungen. Transfer der Ergebnisse in die Praxis hinein.
Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e.V. (DWA)
Rolle: Kommunikation der wissenschaftlichen Projektergebnisse, z. B. auf Tagungen, Veröffentlichungen u. a. im Landesverbands-Rundbrief, Informationsaustausch mit den entsprechenden DWA-Arbeitsgremien.
natur&ëmwelt asbl
Rolle: hauptsächlich und voraussichtlich als Multiplikator, sei es mit Ideen bei der Projektbearbeitung oder auch bei der Verbreitung der Ergebnisse.
Laboratoire Réactions et Génie des Procédés LRGP
Rolle: hauptsächlich und voraussichtlich als Multiplikator, sei es mit Ideen bei der Projektbearbeitung oder auch bei der Verbreitung der Ergebnisse.











